Cloud Computing bedeutet einen vollständigen Paradigmenwechsel im Bereich der Unternehmens-IT, eine Datenverlagerung weg vom Standort in den Bereich der externen Dienstleistung. Die hierzu erforderlichen Dienstleistungen werden zum großen Teil von virtuellen Maschinen erbracht – eine Technologie, die an sich wesentliche Ressourcen- und Energieeinsparungen ermöglicht. Es müssen jedoch mehrere Punkte berücksichtigt werden, damit die virtuellen Maschinen die Effizienz und Leistungen bieten, die für die Teilnahme am Cloud Computing erforderlich sind.
Die Daten auf logischen Laufwerken werden vom Betriebssystem automatisch aufgeteilt und verursachen E/A-Engpässe, die die Leistung beeinträchtigen.
Da virtuelle Umgebungen die gleichen Ressourcen verwenden, wird die Fragmentierung erschwert und hat E/A-Leistungsprobleme, Ressourcenkonflikte, eine Verringerung der Anwendungsleistung und verschwendeten Speicherplatz zur Folge. Wenn mehr VMs hinzugefügt werden, wird die Situation weiter erschwert und die Leistung sogar noch stärker verlangsamt.
Für dynamisches Wachstum konfigurierte virtuelle Festplatten werden nicht kleiner, wenn Benutzer Daten löschen oder entfernen. Das Ergebnis ist physikalischer Speicher, den kein anderes virtuelles System nutzen kann. Der Umfang von Migrationen erhöht sich ebenso wie die für Backups benötigte Zeit.
Wie werden VM für die Cloud optimiert?
V-locity 4 wurde speziell für die Beschleunigung virtueller Computer entwickelt und ist für virtuelle Computer im Cloud Computing unbedingt erforderlich. Der V-locity VM-Beschleuniger erhöht die VM-Leistung um bis zu 50 %, ohne dass Kosten für neue oder zusätzliche Speicherhardware entstehen.
Die proprietäre IntelliWrite®-Technologie verhindert unnötige E/As. Diese Technologie verhindert, dass das Betriebssystem Dateien aufteilt und die Leistung beim Schreiben dieser Teile verringert wird.
Durch die Verhinderung nicht erforderlicher E/As wird der E/A-Durchsatz auf VMs beschleunigt. Beim Hinzufügen weiterer VMs wird die Leistung nicht beeinträchtigt. Die IntelliMemory™ Caching-Technologie verbessert die E/A-Antwortzeiten durch die effiziente Verwendung des RAM-Cache. Diese beiden Technologien verbessern die Anwendungsleistung, beschleunigen den Dateizugriff, reduzieren die E/As auf dem Datenträger, erhöhen die VM-Dichte, verbessern die VM-Plattformzuverlässigkeit, verringern die Betriebskosten und verlängern die Lebensdauer der Hardware.
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V-locity 4 verhindert darüber hinaus Ressourcenkonflikte zwischen virtuellen Maschinen. V-Aware™ identifiziert externe Ressourcennutzung auf der virtuellen Plattform und verhindert so Ressourcenkonflikte, die ansonsten auf dem gemeinsamen Host-Server entstehen würden. CogniSAN® identifiziert externe Ressourcennutzung innerhalb eines gemeinsam genutzten Speichersystems, beispielsweise eines SAN; dies ermöglicht eine transparente Optimierung, da keine Ressourcen verwendet werden, die gerade von anderen VM in derselben Speicherinfrastruktur benutzt werden.
Die Verschwendung von ungenutztem Speicherplatz gehört der Vergangenheit an. IT-Manager können nun wählen, ob sie benachrichtigt werden, wenn nicht genutzte Datenblöcke auf einem virtuellen Laufwerk vorhanden sind, oder ob die zugeordneten, aber nicht genutzten Datenblöcke automatisch freigegeben werden, um mehr Kontrolle über die virtuelle Datenträgerkomprimierung und Speicherplatzfreigabe zu erhalten.
Dank der Verwendung von InvisiTasking arbeitet V-locity 4 ohne irgendwelche Auswirkung auf die aktuelle Produktionsumgebung; das Einzige, was die Benutzer davon wahrnehmen, ist die verbesserte System-Leistung.
„Vor dem Installieren von V-locity bekam ich laufend Warnungen wegen hoher Fragmentierung. Diese Warnungen haben jetzt aufgehört. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
„V-locity ist eines der besten Softwareprodukte, die ich jemals gekauft habe. Nicht nur, dass keine Warnmeldungen mehr angezeigt werden, auch die Reaktionszeit der am meisten belasteten Server ist besser geworden.“
– Roberto Del Vecchio, Senior Network Admin
Creative Office Pavilion
„V-locity wurde unmittelbar nach dem Installieren auf unseren Gästesystemen gestartet. Ohne jeden manuellen Eingriff außer einem Blick auf das Speicherabbild der Datenträgernutzung wurden die Dateizugriffszeiten und Boot-Prozesse innerhalb von 24 Stunden verbessert und die Änderungen machten sich für die Endanwender bemerkbar.“
— Ken Linger, Senior VP of Technology
Synergy Solutions, Inc.
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